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Implantologie

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Das Fehlen eines Zahnes oder mehrerer Zähne kann langfristig zu Kaufunktionsstörungen führen.
Bei chronischen Verläufen können die Kiefergelenke mitbetroffen werden. Benachbarte Zähne wachsen bei längerer Zahnlosigkeit in die Lücken hinein und können somit die Situation verschlimmern.
Aus diesen Gründen ist es sehr wichtig schnellstmöglich wieder eine harmonische Kaufunktion herzustellen.

Es gibt die Möglichkeit des herausnehmbaren Zahnersatzes, Brückenversorgungen oder Implantate.

Bei einem Zahnimplantat handelt es sich um einen künstlichen Ersatz einer Zahnwurzel. Zahnimplantate gibt es in verschiedenen Formen, die gängigste Form ist die schraubenförmige. Implantate bestehen meistens aus reinem Titan, welches je nach Härte in verschiedene Grade eingeteilt ist. Die Besonderheit von Titan ist die sehr gute Bioverträglichkeit. Unter anderem werden z.B. Hüftprothesen oder Stents aus diesem Material hergestellt. Das Titanimplantat verwächst mit dem körpereigenen Knochen. Je nach Knochendichte kann dieser Vorgang zwischen 2 und 6 Monaten dauern. Nachdem das Implantat im Knochen eingewachsen ist, kann man mit verschiedenen Aufbauten unterschiedliche Zahnersatzmöglichkeiten herstellen.
Eine gute Mundhygiene sowie regelmäßige Kontrollen beim Implantologen sind Grundvoraussetzung für den Langzeiterfolg. 
Rauchen, Diabetes und Zahnfleischerkrankungen stellen Risikofaktoren für die Implantate dar. Diese sind allerdings durch vorherige systematische Diagnostik und angepasster spezieller Therapie sehr gut kontrollierbar. Dadurch besteht auch für diese Patienten die Möglichkeit einer guten, stabilen und langfristigen Implantatversorgung. 

Implantate werden mittlerweile seit über 30 Jahren regelmäßig eingesetzt. Viele wissenschaftliche Studien, die mittlerweile Daten von mehr als 15 Jahren aufweisen können, zeigen Einheilquoten von über 97%. Das Implantieren ist somit heutzutage sehr sicher und sehr gut vorhersagbar.

Beim Einsetzen der Implantate ist die Genauigkeit und absolute Präzision sehr wichtig. Diese kann mit 3D-Aufnahmen einfacher erreicht werden. Somit werden Komplikationen vermieden und der Eingriff erleichtert.